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Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Infos zu unserer Praxis
und dem Bereich Physiotherapie

 
Angebote und Aktionen:

Behandlungsgutschein Manuelle Therapie:

6 Behandlungen zum Preis von 5
Ideal auch als Geschenkidee

 
Weitere Infos erhalten Sie bei uns in der Praxis

 

Aktuelle Aktion

Aus aktuellem Anlass:

In den letzten Monaten verzeichnen wir in unserer Praxis eine deutlich steigende Zahl von Rückenpatienten.

Es stellt sich immer wieder heraus, dass diese Patienten, mit überwiegenden Beschwerden im Schulter-Nackenbereich und oft auch im unteren Rücken, in vielen Fällen bereits seit Monaten im Homeoffice tätig sind.

Das anfangs oft provisorisch eingerichtete Homeoffice ist längst keine Übergangslösung mehr. Falls Sie immer noch mit dem Notebook auf dem Küchentisch arbeiten…

Homeoffice kann schmerzen
Sorgen Sie jetzt für eine angepasste und rückengerechte Haltung am Arbeitsplatz und im Homeoffice!

Sitzende Tätigkeiten, insbesondere das Arbeiten am PC, stellen so gut wie immer eine ungünstige Belastung für unseren Rücken dar,
da hier von unserer Rückenmuskulatur fast ausschließlich statische Arbeit abverlangt wird.

Das kann rasch zu Verspannungen und Schmerzen führen.
Gerade aus diesem Grund ist es wichtig, auch (oder besonders) im Homeoffice die nötigen Anpassungen vorzunehmen
und ggf. einen höhenverstellbaren Tisch sowie einen geeigneten Stuhl anzuschaffen.

Wir beraten Sie gerne bei der ergonomischen Gestaltung Ihres neuen Arbeitsplatzes. Ihr Rücken wird es Ihnen danken!

grafik ergonomie

Übungen im Alltag zwischendurch – die „aktive Pause“

Üben kann man wirklich (fast) überall.
Ob muskuläre Entspannung oder Lockerungsübungen am Arbeitsplatz,
die Pause bei einer langen Autofahrt - Möglichkeiten gibt es immer!

 

COVID-19 und Physiotherapie

Keine 3G-Regel bzw. Testpflicht für Physiotherapie in Bayern

Systemrelevante Einrichtungen wie Physiotherapiepraxen sind in medizinisch begründeten Fällen weiterhin nicht von der 3G-Regel betroffen.

Das bedeutet: Für ärztlich verordnete Behandlungen sind in unserer Praxis weiterhin weder ein negatives Testergebnis, noch ein Impfnachweis oder Genesungsnachweis erforderlich.

Ihre Schmerzen können nicht warten!

Wir sind uneingeschränkt für Sie da!

Aus für uns nicht nachvollziehbaren Erwägungen zählt die Physiotherapie lt. Gesetzgeber nicht zu den körpernahen Dienstleistungen. Daher entfällt die 3-G-Regelung in unserem Bereich.

Um Sie und unsere Therapeuten dennoch bestmöglich zu schützen, bitten wir Sie, zu jedem Termin einen FFP-2-Mundschutz mitzubringen und in unserer Praxis zu tragen.
Auch unsere Therapeuten verwenden konsequent den FFP-2-Mundschutz.

Wenn Sie sich krank fühlen oder Symptome wie trockenen Husten, Fieber oder auch anhaltende Übelkeit spüren, informieren Sie uns bitte umgehend telefonisch und erscheinen Sie nicht zum Behandlungstermin.

 
Generell gilt weiterhin:

Corona bleibt ein Thema, dass wir in unserer Praxis absolut ernst nehmen.
Die Gesundheit ist unser wertvollstes Gut, welches es zu schützen gilt.

Daher arbeiten wir nach wie vor gemäß eines verschärften Hygieneplanes.
Entsprechend dieses Planes desinfizieren wir unter anderem regelmäßig alle Kontaktflächen wie Türklinken, Wasserhähne und Apparate.
Darüber hinaus verzichten wir auf Handtücher an Waschbecken und reduzieren weitere mögliche Infektionsherde.

Wir setzen alles daran, Ihre und die Gesundheit unserer Mitarbeiter maximal zu schützen.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe und für Ihr Vertrauen.

 

Informationen zur Langfristgenehmigung einer Heilmittelverordnung für gesetzlich Krankenversicherte

Heilmittelverordnung für gesetzlich Krankenversicherte

Viele chronische Schmerzpatienten haben Probleme, in ausreichendem Umfang Verordnungen zur Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie zu erhalten.
Einigen CRPS-Erkrankten geht es genau so. Seit dem 01.07.2011 haben gesetzlich krankenversicherte Menschen mit schweren und langfristigen Behinderungen die Möglichkeit, einen Antrag gemäß § 8 Abs. 5 der Heilmittelrichtlinie (HeilM-RL) zu stellen. Der Antrag bei der Krankenversicherung kann feststellen lassen, dass die besondere Schwere und Langfristigkeit einer Behinderung vorliegt und somit ein dauerhafter Heilmittelbedarf gegeben ist. Dies betrifft vor allem die Bereiche Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie. Von dieser Neuregelung sollten nur die Patienten Gebrauch machen, die Schwierigkeiten haben, Verordnungen in einem ausreichenden Umfang für ihre Heilmittelbehandlung zu erhalten. Sie können bei Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung einen Antrag stellen und feststellen lassen, dass die besondere Schwere und Langfristigkeit einer Behinderung vorliegt und somit ein dauerhafter Heilmittelbedarf gegeben ist.

Unter dem nachfolgenden Link

http://www.igmetall-augsburg.de/news/meldung.html?id=49775

ist der Sachverhalt erläutert und man findet dort einen Musterantrag. Wird der Antrag genehmigt, ist zu beachten, dass die Feststellung der besonderen Schwere und Langfristigkeit einer Behinderung keine ärztliche Verordnung ersetzt. Für die fortlaufende Heilmittelbehandlung muss auch weiterhin eine Heilmittelverordnung (außerhalb des Regelfalls) durch den behandelnden Arzt ausgestellt werden. Der große Vorteil für uns Patienten ist, dass der Arzt mit dem Ausstellen dieser Verordnungen keine Probleme hat, denn sie belasten nicht sein Budget. Außerdem erhält man dann je Verordnung jeweils 10 Behandlungen, was schon eine große Erleichterung ist. Viele Ärzte kennen diese Neureglung noch gar nicht und sind erfreut, wenn sie darüber informiert werden. Es gibt schon einige CRPS-Patienten, deren Antrag von den jeweils zuständigen Krankenkassen genehmigt worden ist.

Rechtliche Grundlagen
Wenn es sich um eine langfristige Genehmigung einer Verordnung außerhalb des Regelfalls handelt (§ 8 Abs. 5 HeilM-RL), wird das Budget des Arztes nicht belastet. Dies ergibt sich aus § 106 Abs. 2, § 32 Abs. 1 a SGB V.